So schützen wir eure Nachrichten
Ehrlich und ohne Kleingedrucktes: Sabai übersetzt eure Nachrichten mit KI, damit ihr euch wirklich versteht. Damit das geht, muss eine KI den Text lesen — zum Übersetzen, für nichts anderes. Hier steht genau, wer was sieht und wie wir eure Nachrichten schützen.
Wer eure Nachrichten liest
- Ihr beide — die zwei Personen im Chat.
- Claude (die Übersetzungs-KI) — liest jede Nachricht einmal, nur um sie zu übersetzen.
- Whisper (nur bei Sprachnachrichten) — wandelt Gesprochenes in Text um.
- Der Sabai-Server — verarbeitet und speichert die Nachrichten, damit sie ankommen.
Was wir niemals tun
- Eure Nachrichten aus Neugier mitlesen.
- Sie verkaufen oder für Werbung nutzen.
- Sie zum Training von KI-Modellen verwenden — auch unsere Anbieter tun das mit API-Daten nicht.
Wie wir schützen
- Verschlüsselt unterwegs (TLS) — niemand kann auf dem Weg mitlesen.
- Verschlüsselt gespeichert — in unserer Datenbank stehen nur unlesbare Zeichen. Wird die Datenbank gestohlen, ist sie wertlos.
- Speicherung in der EU — eure Nachrichten liegen verschlüsselt in der EU (Frankfurt). Die Sprach-Umwandlung läuft über OpenAI (Whisper); die Aufnahme wird nur in Text umgewandelt, nicht gespeichert und nicht fürs Training genutzt.
- Kein Werbe-Tracking, keine Weitergabe an Dritte ausser den Diensten, die zum Übersetzen nötig sind.
Die ehrliche Grenze
Echte „Ende-zu-Ende"-Verschlüsselung, bei der wirklich niemand ausser euch mitliest, ist mit KI-Übersetzung nicht möglich — die KI muss den Text lesen, um ihn zu übersetzen. Ein Anbieter, der bei einem KI-Übersetzer etwas anderes verspricht, sagt nicht die Wahrheit.
Was wir stattdessen tun: alles verschlüsselt speichern, glasklar erklären, wer was sieht — und bald einen „Tresor"-Modus, mit dem ihr einzelne Nachrichten ohne Übersetzungsenden könnt. Die sind dann echt Ende-zu-Ende verschlüsselt und weder wir noch die KI können sie lesen.